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Knusprig karamellisierte Röstaromen bei Spaghetti all'assassina

Spaghetti all'assassina

Spaghetti all'assassina aus Bari werden roh in der Pfanne angebraten und wie ein Risotto gegart. Das Ergebnis: knusprige Röstaromen, karamellisierte Tomatensauce und ein Pastagericht, das alle Regeln bricht.
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Gericht: Hauptgericht, Pasta
Küche: Italienisch
Keyword: Spagetti all´assassina
Gesamtzeit: 30 Minuten
Servings: 4

Zutaten

  • 400 g 400 g Spaghetti
  • 70 g Tomatenmark (z. B. Mutti)
  • 1 Handvoll frische Kirschtomaten
  • 1 Dose Tomaten (z. B. Mutti Cherrytomaten) oder passierte Tomaten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • Rote Chili (nach Geschmack)
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 600-800 ml Wasser

Anleitungen

  • Die Brühe ansetzen: Die Hälfte der passierten Tomaten mit dem Salz in 700 ml Wasser einrühren, kurz aufkochen und beiseite stellen.
  • Knoblauch und Chili anschwitzen: Knoblauch und Chili hacken. Olivenöl in eine heiße, große Pfanne geben und beides etwa 1 Minute unter Rühren anschwitzen.
  • Die Spaghetti roh in die Pfanne: Die trockenen Spaghetti direkt in die Pfanne geben, die frischen Kirschtomaten daneben legen und das Tomatenmark über den Spaghetti verteilen. Bei mittlerer bis hoher Hitze vorsichtig im Öl wenden und rösten.
  • Tomaten drüber und anrösten: Die restlichen passierten Tomaten bzw. Kirschtomaten gleichmäßig über die Spaghetti geben. Wenn die Passata leicht karamellisiert, wenden und weitere 1–2 Minuten braten.
  • Kellenweise aufgießen: Langsam Brühe angießen, die Nudeln ab und zu wenden und mit einer Zange vorsichtig durchrühren. Ist die Flüssigkeit aufgenommen, erneut aufgießen. So lange wiederholen, bis die Pasta al dente und die Sauce goldbraun karamellisiert ist – etwa die doppelte Zeit der Packungsangabe.
  • Der knusprige Schluss: Vor dem Servieren 1–2 Minuten scharf anbraten, bis die Spaghetti leicht knusprig sind. Mit Salz abschmecken, auf Teller verteilen und mit ein paar Tropfen Olivenöl toppen.

Notizen

Die Spaghetti dürfen braune Stellen bekommen – genau da stecken die Röstaromen. Schwarz sollten sie aber nicht werden, also die Hitze im Blick behalten.
Für eine nicht-vegane Variante die Tomatenbrühe durch selbstgekochtes Ragù ersetzen.
Über offenem Feuer in einer schweren Eisenpfanne gelingt das Rezept besonders gut.

Rezept von Eat And Travel
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